Eine kleine Frage?

Juden-Hass und Islam-Verharmlosung

Die Hamas-Raketen auf Israel entzaubern in diesen Tagen allen voran jene Christen und Parteien, die sich so gerne als Gutmenschen gerieren. Wer seinen Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat, erkennt nach den Anschlägen, dass zwei prominente Hamburger recht hatten: Helmut Schmidt und Karl Lagerfeld. Der eine blieb noch im hohen Alter bei seiner These, dass die Kulturen des Islams und des Abendlandes „nicht kompatibel“ sind. Der andere empörte sich kurz vor seinem Tod in Richtung Kanzleramt: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Damit geißelte der Modezar mit überdeutlichen Worten Angela Merkels Flüchtlingspolitik.   
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Das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören.

Als der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein 1991 insgesamt 39 Scud-Raketen auf Israel abfeuerte, gingen viele Palästinenser auf die Strasse, um die Angriffe zu feiern. Zahlreiche Demonstrationen fanden im Westjordanland, im Gazastreifen und im Osten Jerusalems statt, selbst als die Palästinenser von den israelischen Behörden Gasmasken erhielten, um sich vor einem möglichen chemischen Angriff des Iraks gegen Israel zu schützen.
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An Sarah Halimi, die jüdische Gemeinschaft der Welt und Frankreich…

Es sind Wut und Empörung, die uns in diesen Tagen überwältigen, da die französische Justiz beschlossen hat, den Mörder von Sarah Halimi nicht vor Gericht zu stellen, unter dem Vorwand, dass dieser verrückte Islamist und Antisemit, der ein umfassendes Strafregister hat, in Wirklichkeit selbst Opfer eines „akuten Deliriums“ infolge übermässigen Cannabiskonsums sei. Drogenkonsum stellt unter anderen Umständen einen erschwerenden Faktor dar, kann aber auf keinem Fall als strafbefreiende Ursache angesehen werden.
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