Wie ein arabisches Gerücht entsteht
Palestine Today berichtet, dass republikanische Kandidaten für den Kongress Sonntag auf einem Schießstand in Florida auf Bilder von Yassir Arafat schossen. Bebildert wurde das so:
Abbas beharrt auf Siedlungsstopp
Fayyads Plan entlarvt wirkliche Ziele der palästinensischen Araber
Wenn man annimmt, dass das Ziel des palästinensisch-arabischen Nationalismus ein unabhängiger Staat ist, dann haben die Araber Palästinas beständig immer wieder die falschen Entscheidungen getroffen. Von den Empfehlungen der Peel-Kommissin 1937 (durch die der jüdische Staat winzig und nicht zukunftsfähig gewesen wäre) über den UNO-Teilungsplan bis Camp David und Baraks Angebot ist die Antwort immer ein schallendes „Nein!“ gewesen. Das könnte seltsam erscheinen, da das Primärziel des Nationalismus die Gründung eines Nationalstaates ist.>>>>
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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Lange erhofft: Starke Regenfälle in Israel
Hamas-Mitglied stirbt bei "Dschihad-Einsatz" in Tunnel
RAFAH (inn) - Ein Palästinenser ist in einem Schmuggeltunnel
zwischen Ägypten und dem Gazastreifen ums Leben gekommen. Wie die
radikal-islamische Hamas am Donnerstag mitteilte, befand er sich auf
einer "Dschihad-Mission".>>>>
CNN verwässert israelische Antwort
Warum unterschlägt CNN die israelische Reaktion auf einen mangelhaften Amnesty-Report?
CNN Waters Down the Israeli Response
Und weshalb erscheint das Wort “Hamas” kaum im Text des Goldstone-Reports?>>>>
Jerusalem – Angriffsziel muslimischer Machtgier
Israelischer Arzt: "Goldstone, verwenden Sie zuverlässige Quellen!"
Wann Islamismus mit Nazitum gleichgesetzt wird
Gideon Böss fragt im Artikel http://debatte.welt.de/weblogs/4881/boess+in+berlin/165249/ein+ganz+normaler+mordaufruf,
warum die Empörung ausbleibt beim Mordaufruf gegen Seyran Ates, die es
gegeben hätte, wenn er nicht von Islamisten, sondern Neonazis stammen
würde. Die Antwort ist: weil diese Drohung ernst ist.
Gegen Neonazis zu sein, ist vergleichsweise risikolos. Moment, bitte weiterlesen:>>>>
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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Welzers Wälzer
Wie DIE ZEIT einem frechen Judenlümmel die Leviten liest
Kein gutes Haar lässt ZEIT-Rezensent Harald Welzer an „Schlimmer als Krieg“, Daniel Goldhagens neuem Buch über Völkermorde. Es sei „weder originell noch produktiv“, „theoretisch ein Totalausfall“, es leide „an mangelnder argumentativer Stringenz“ und sei „schon überbewertet, wenn man auf seine immanenten Widersprüche eingeht“. „Sachhaltiges kommt kaum vor“, meint Welzer, das Buch „ist nicht nur uninformiert, es ist absurd“, „wissenschaftlich untauglich“ und „Informationen liefert es keine. Man kann es also einfach vergessen.">>>>
Brothers in Crime
Vor einigen Tagen erschien im Online-Magazin Telepolis ein Beitrag mit dem Titel „Boykott, Desinvestment und Sanktionen“, für den die Verfasserin Petra Wild akribisch recherchiert hatte, welche politischen, akademischen und ökonomischen Kampagnen derzeit auf der Welt gegen Israel laufen, wer sie trägt und welche Auswirkungen sie zeitigen. Telepolis ist pro-israelischer Neigungen allerdings gänzlich unverdächtig, und so geht es auch in diesem Text nicht darum, die gegen den jüdischen Staat gerichteten Boykottaufrufe und -initiativen einer Kritik zu unterziehen.>>>>
Der Schwelbrand im Herzen Jerusalems
Die Türkei: Kein Verbündeter mehr
"Es gibt keinen Zweifel daran, dass er unser Freund ist", sagt der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan über Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, selbst wenn dieser Israels Außenminister Avigdor Lieberman beschuldigt, er drohe damit Atomwaffen gegen den Gazastreifen einzusetzen. Diese empörende Behauptung deutet auf den grundlegenden Orientierungswandel der türkischen Regierung hin, die sechs Jahrzehnte lang der engste muslimische Verbündete des Westens war. Erdoğan's AKP kam 2002 an die Macht.>>>>




