Informationen der israelischen Botschaft Berlin
Rückzug auf Stammesstrukturen
Israel geht gegen Gesetzesverstöße von Siedlern vor
Israel bombardiert Tunnelanlage
Trotz gegenteiliger Empfehlungen der israelischen Streitkräfte beabsichtigt Ministerpräsident Ehud Olmert, "begrenzt" auf den Selbstmordanschlag von Eilat zu reagieren. Wie der israelische Rundfunk am Vormittag meldete, habe Olmert entschieden, keine Militäroperationen im Gaza-Streifen durchführen zu lassen. (weiter)
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
Eilat, Israel: Videoclip vom Attentat
Der Videoclip der Nachrichtenagentur Reuters zeigt, mit welcher Wucht die Bombe detonierte, dass sogar das Nachbargeschäft der vom Attentat betroffenen Bäckerei verwüstet wurde. Begründet wird das Attentat mit archäologischen Ausgrabungen am Jerusalemer Tempelberg, nachdem es zunächst geheissen hat, der Anschlag sei "eine Botschaft an jene Brüder, die einander in Gaza bekämpfen“. Sie sollten lieber die israelische Besatzung bekämpfen, "anstatt Gewehre aufeinander zu richten“. (weiter)
Bitte bombardiert uns
In seinem Blog bittet der palästinensische Journalist Fadi Abu Sada [Abbildung] Israel, Gaza zu bombardieren und den Zivilisten die verheerenden Auswirkungen eines Bürgerkrieges zu ersparen: "Israel wägt eine Antwort auf den Eilat-Anschlag ab; es könnten Luftangriffe oder Artilleriebeschuss sein, oder vielleicht versuchen sie, palästinensische Widerstandsführer zu ermorden, von dem wir ironischerweise wirklich wollen, dass dies schnell geschieht. (weiter)
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
Israel: Schwerste Kämpfe seit Wahlsieg der Hamas
Israel: Vier Tote bei Anschlag
Spannung zwischen Israel und Iran steigt
Irans Ahmadinejad: Düstere "Prophezeiungen" aus Teheran
"Berlin war erst der Anfang"
2.000 Demonstranten bekunden "NICHT MIT UNS"....
Nach Angaben der Polizei, machten sich ca. 6-700 besorgte BürgerInnen in strömendem Regen zu Fuß auf den Weg vom Roten Rathaus (Alexanderplatz) zum Holocaust Mahnmal. Bis zur Ankunft am Kundgebungsort, unmittelbar am Holocaust Mahnmal, hatten sich mehr als 2.000 Demonstranten - Juden, Christen, Muslime und Atheisten - unter Ihnen u.a. Deutsche, Schweizer, Österreicher, Amerikaner, Staatenlose und Iraner, eingefunden. (weiter)



