Schweizer Christen rufen zu Unterstützung Israels auf
hs (30. Sep 2006, 21:20)
Israel kündigt Abschluss des Libanon-Abzugs bis Sonntag an
hs (30. Sep 2006, 21:09)
TEL AVIV - Israel will den Abzug seiner Truppen aus dem
Südlibanon bis Sonntagabend abschliessen. Entsprechende Anweisungen
habe Verteidigungsminister Amir Peres der Armee erteil.Da, berichtete die israelische Tageszeitung "Jerusalem Post". Von Seiten der libanesischen Regierung in Beirut hiess es, der Kommandant der UNO-Truppe im Libanon (UNIFIL), der französische General Alain Pellegrini, habe Ministerpräsident Fuad Siniora ebenfalls über die israelischen Abzugspläne informiert. (weiter)
Solidaritätserklärung: Christen stehen zu Israel
hs (29. Sep 2006, 22:56)
Israel – Kundgebung »Christen zeigen Flagge«
Samstag, 30. September 2006, 14.30 – 16.30 Uhr
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
hs (29. Sep 2006, 22:51)
(weiter)
Wird nun ein Mörder mit unschuldigem freigepresst?
hs (29. Sep 2006, 22:49)
Ägypten: Hamas muss Schalit freilassen
KAIRO
(inn) - Ägypten hat die Hamas aufgefordert, den entführten israelischen
Soldaten Gilad Schalit unverzüglich freizulassen. In einem Brief an
Hamas-Führer Chaled Mascha´al verlangt Geheimdienstchef Omar Suleiman
zudem eine volle Zusammenarbeit mit der Fatah-Bewegung.
Derzeit bemüht sich die radikal-islamische Hamas, eine
Einheitsregierung mit der Fatah unter Vorsitz von Mahmud Abbas zu
bilden. Doch die Weigerung der Terrorgruppe, Israel anzuerkennen, hat
die Verhandlungen blockiert. (weiter)
Arabisches Knesset-Mitglied: "Barghuti muss freikommen"
JERUSALEM (inn) - Israel sollte Marwan
Barghuti im Austausch gegen den entführten Soldaten Gilad Schalit
freilassen. Das forderte der israelisch-arabische Abgeordnete Taleb
a-Sanaa am Mittwoch nach einem Treffen mit dem palästinensischen
Terrorführer.A-Sanaa und Barghuti sprachen etwa 90 Minuten im Nafha-Gefängnis in der Negev-Wüste miteinander. Nach Angaben des Knesset-Vertreters ging es dabei um Themen von lokaler und weltweiter politischer Bedeutung wie die geplante palästinensische Einheitsregierung, einen möglichen Gefangenenaustausch oder den Friedensprozess. (weiter)
Zwei Palästinenser in Gaza getötet, nachdem mehrmals Raketen nach Israel abgefeuert wurde!
hs (29. Sep 2006, 22:39)
Toter bei Anschlag in Israel
Mehr als 4.800 Tote seit Beginn der Intifada
hs (29. Sep 2006, 22:27)
Jerusalem
(AP) Seit Beginn des Palästinenseraufstands vor sechs Jahren gegen die
israelische Besatzung sind auf beiden Seiten mehr als 4.800 Menschen
getötet worden, wie aus einer Erhebung der israelischen
Menschenrechtsorganisation B'Tselem hervorgeht. (weiter)
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
hs (28. Sep 2006, 18:38)
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Würde eine solche Nachahmung auf Seite der Palästinenser nicht ein grosser Schritt zum Frieden sein?
hs (28. Sep 2006, 18:31)
Israeli nach Mord an Palästinensern verurteiltJERUSALEM (inn) - Ein Israeli ist am Mittwoch wegen Mordes an vier Palästinensern zu einer vierfachen lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Mit seiner Tat im August 2005 wollte der Siedler den israelischen Rückzug aus dem Gazastreifen und vier jüdischen Ortschaften im Westjordanland aufhalten.
Bei dem Verurteilten handelt es sich um Ascher Weisgan aus der Siedlung Schvut Rachel in der Nähe von Ramallah. Das Bezirksgericht Jerusalem verhängte gegen ihn zusätzlich zwölf Jahre Gefängnis wegen versuchten Mordes. (weiter)
Palästinenser wollen Kampf gegen Israel
hs (28. Sep 2006, 18:26)
JERUSALEM / RAMALLAH (inn) - Eine deutliche
Mehrheit der Palästinenser findet den bewaffneten Kampf gegen Israel
vorbildlich. 75 Prozent sehen in der Entführung von israelischen
Soldaten ein geeignetes Mittel, um palästinensische Häftlinge aus
israelischen Gefängnissen frei zu bekommen. (weiter)
Selbstmordanschlag in Israel verhindert
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
hs (27. Sep 2006, 21:34)
(weiter)
Einschüchterung des Westens - von Rushdie zu Benedikt
hs (27. Sep 2006, 21:30)
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1989: Salman Rushdies Roman „Die satanischen Verse" ließen Ayatollah Khomeini ein Todesurteil gegen ihn und seine Verleger verkünden; er begründete das damit, dass das Buch „gegen den Islam, den Propheten und den Koran ist". In der Folge führte das zu über 20 Toten, die meisten davon in Indien. (weiter)



