Newsletter der Botschaft des Staates Israel - Berlin
hs (31. Mai 2006, 20:56)
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Israel warnt Palästinenser vor Katastrophe
hs (31. Mai 2006, 20:45)
Wieder Raketenbeschuss auf Südisrael
Trotz massiver Warnungen haben militante Palästinenser den Raketenbeschuss von israelischem Territorium fortgesetzt. Israels Verteidigungsminister erklärte, er hoffe, die palästinensische Bevölkerung begreife, dass die radikalen Kräfte unter ihnen sie in eine Katastrophe führen würden. (weiter)
Aufruf im Internet gegen einem zum Christentum konvertierten Muslim
hs (31. Mai 2006, 17:23)
Konversion zum Christentum wird gleichgesetzt mit Prostitution, Mord oder ähnlichem Moralverfall
Terrorismusgefahr höher eingestuft – mehr Hooligans
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
hs (30. Mai 2006, 18:27)
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PALÄSTINA / Präsident setzt Fatah und Hamas unter Druck
Kollaborateure hingerichtet
hs (30. Mai 2006, 18:12)
NABLUS
(inn) - Palästinenser haben am Dienstag in Nablus einen jungen Mann und
eine Frau erschossen. Die beiden Getöteten sollen mit Israel
kollaboriert haben. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur "Ma´an" meldet, handelt es sich bei dem Mann um den 24-jährigen Dschafal Mahmud Abu as-Surur. Über die mutmaßliche Kollaborateurin wurden zunächst keine genauen Angaben gemacht. (weiter)
Mindestens sechs Tote in Nahost
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
hs (29. Mai 2006, 19:28)
Auschwitz - Das Synonym für Holocaust und Massenmord
hs (29. Mai 2006, 19:16)
Auschwitz ist zum Synonym für die Schoah geworden, den Massenmord am
jüdischen Volk durch die Nationalsozialisten. In das größte deutsche
Vernichtungslager nahe der südpolnischen Kleinstadt Oswiecim wurden
mindestens 1,3 Millionen Menschen aus ganz Europa deportiert. Mehr als
eine Million Juden, etwa 140 000 Polen, Zehntausende Sinti und Roma
sowie Tausende politische Häftlinge anderer Nationalität wurden
zwischen 1940 und 1945 in das KZ Auschwitz-Birkenau gebracht. Die Zahl
der Ermordeten wird auf etwa 1,1 Millionen Menschen geschätzt. (weiter)
Ex-Anwältin von Zündel unterschrieb mit "Heil Hitler" & in Burgdorf spielen Rechtsextreme
hs (29. Mai 2006, 19:06)
Nun wird auch gegen eine frühere Anwältin des mutmaßlichen
Holocaust-Leugners Ernst Zündel ermittelt. Sie habe einen Brief an das
Oberlandesgericht Karlsruhe mit "Heil Hitler" unterschrieben, wirft ihr
die Staatsanwaltschaft Mannheim vor. (weiter)
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Die rechtsextreme Band «indiziert» hat am Samstagabend in Burgdorf ein Konzert gegeben. Die Behörden hatten die Bewilligung für den Anlass ahnunglos erteilt. (weiter)
Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen
hs (29. Mai 2006, 18:48)
Von der Unfähigkeit, Klartext zu reden
Trotz zahlloser Hinweise auf eine kollektive Begeisterung der Palästinenser für die Vernichtung Israels, trotz der kollektiven gewalttätigen Arbeit an diesem Ziel ist kaum jemand in der Lage, das deutlich zu benennen. Warum?
Ende der achtziger Jahre war ich "für die Palästinenser". Ich und
einige Freunde, wir machten Infoveranstaltungen zur ersten Intifada,
beschäftigten uns mit der Geschichte des Nahostkonflikts aus
palästinensischer Sicht und übten "Solidarität mit dem Befreiungskampf
der Palästinenser", was immer das genau heißen sollte. (weiter)
Der Mann, vor dem die Welt sich fürchtet
Hamas lehnt Existenzrecht Israels weiter ab
hs (29. Mai 2006, 18:10)
Kuala Lumpur/Gaza (rpo).
Das Existenzrecht und die Anerkennung Israels stößt bei der seit zwei
Monaten regierenden palästinensischen Hamas weiter auf strikte
Ablehnung. Auch eine Volksabstimmung in den palästinensischen Gebieten
zu diesem Thema ist in den Augen der Hamas überflüssig und reine
Geldverschwendung, wie Außenminister Mahmud Sahar am Montag in Malaysia
erklärte. (weiter)Einmal mehr wird das Existenzrecht Israel durch die Hamas und die Palästinensische Regierung abgelehnt. Was muss noch geschehen bis auch die Schweizerregierung solche Äusserungen als Drohung verstehen, die zur Vernichtung vom Jüdischen Volk gedacht ist?



