Informationen der israelischen Botschaft Bern
hs (31. Okt 2005, 19:49)
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Keine Einigkeit für Gewaltverzicht
hs (31. Okt 2005, 19:40)
Palästinensergruppen ohne gemeinsame Strategie
Die Führer von 13 palästinensischen Gruppen haben sich am Sonntagabend nicht auf einen Stop von Angriffen gegen Israel einigen können. So will die Organisation Islamischer Jihad weiterhin für israelische Angriffe Vergeltung üben können. Noch während des Treffens wurden vom Westjordanland aus zwei Kassam-Raketen auf israelisches Gebiet gefeuert. (weiter)Israel und Palästinenser wollen Kämpfe einstellen
hs (30. Okt 2005, 17:38)
Jerusalem (rpo). Israel und die Palästinenser
wollen Kämpfe und Gewalt einstellen. Unter Vermittlung der USA ist eine
Vereinbarung beschlossen worden, die vorsieht, die Angriffe zu beenden.
Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon betonte, er halte einen
Frieden für möglich - und widersprach damit seinem
Verteidigungsminister. (weiter)
Irans Kampf gegen Israel
hs (30. Okt 2005, 17:36)
Der Aufruf zur Auslöschung Israels ist mehr als ein radikales Lippenbekenntnis des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Teheran unterstützt palästinensische Terroristen seit Jahren mit Geld, Waffen und Logistik
"Vernichtung!" "Vernichtung!" "Vernichtung!" dröhnt es aus Tausenden Kehlen. Palästinensische Vertreter der Hamas, des Islamischen Dschihads und radikal-islamistische Studenten jubeln in Teheran ihrem Volkstribun zu. (weiter)Zerstörungsaufruf relativiert
hs (30. Okt 2005, 17:35)
Iran - Nach der Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat hat der Iran den
Aufruf seines Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zur Zerstörung Israels
relativiert. "Der Iran fühlt sich der UN-Charta verpflichtet. Er hat
niemals Gewalt gegen ein zweites Land angewandt oder gedroht, Gewalt
anzuwenden", hieß es am Samstag in einer Erklärung des
Außenministeriums in Teheran. (weiter)"Seit Hitler nicht mehr so klar gehört"(weiter)
Informationen der israelischen Botschaft Bern
hs (28. Okt 2005, 18:42)
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"Dem Iran zeigen, daß er eine rote Linie überschritten hat"
hs (28. Okt 2005, 18:00)
Israels Botschafter Stein ist vom Haß überrascht
Berlin - Das Bekenntnis des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadi-Nedschad, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen, hat weltweit Bestürzung ausgelöst. Dietrich Alexander sprach mit dem israelischen Botschafter in Deutschland, Schimon Stein, über Bedrohungen und Maßnahmen. (weiter)Israel nimmt Irans Drohungen ernst
hs (28. Okt 2005, 16:26)
Tel Aviv - Israel sieht mit wachsender Besorgnis, wie der erklärte
Todfeind Iran seine militärische und technologische Position ausbaut.
Es ist der Albtraum des jüdischen Staates, dass das Mullah-Regime im
Schatten eines jahrelangen diplomatischen Ringens Atombomben bauen
könnte. Die jüngsten Drohungen des iranischen Präsidenten Mahmoud
Ahmadinejad nehmen die Israelis - die nach Einschätzung internationaler
Experten selber über bis zu 200 Atomsprengköpfe verfügen - bitterernst. (weiter) Iranische Führung organisiert Massendemonstration
Bild 1 Bild 2
Israel setzt Offensive trotz US-Kritik fort
Informationen der israelischen Botschaft Bern
hs (27. Okt 2005, 22:04)
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Informationen der israelischen Botschaft Bern
hs (27. Okt 2005, 21:27)
Bern, Donnerstag, 27. Oktober 2005
Irans Drohung gegen Israel
hs (27. Okt 2005, 21:20)
Die Europäische Union (EU) hat die
israelfeindlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Machmud
Ahmadinedschad aufs Schärfste verurteilt. Der britische Premierminister
Tony Blair kritisierte als derzeitiger EU-Ratsvorsitzender die
Regierung in Teheran: "Wenn sie (die Iraner) auf diesem Weg
weitergehen, dann werden die Menschen glauben, dass sie eine wirkliche
Bedrohung der Sicherheit und Stabilität unserer Welt sind." Nach dem
EU-Gipfeltreffen in Hampton Court bei London sagte Blair weiter, die EU
werde sich mit den wichtigsten Verbündeten beraten. (weiter)EDA - Angebliche Äusserungen des iranischen Präsidenten Ahmadinejad vom 26. Oktober 2005
27.10.2005: Das EDA ist befremdet über die in den Medien verbreiteten Äusserungen des iranischen Präsidenten
Ahmadinejad, der an einer Konferenz in Teheran angeblich die Vernichtung Israels befürwortete (weiter)
EDA hat Iran-Botschafter einbestellt Bern.
AP/baz. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten
(EDA) hat am Donnerstag einen Vertreter Irans in der Schweiz wegen der
Drohung Teherans zu sich berufen. (weiter)
Islamophobie?
hs (26. Okt 2005, 20:28)
Eine islamistische Gruppe namens Hisb ut-Tahrir versucht die Welt
unter das islamische Gesetz zu bringen und wirbt für
Selbstmordanschläge auf Israelis. Angesichts eines bevorstehenden
Verbots in Großbritannien eröffnete sie klammheimlich eine
Tarn-Operation an britischen Universitäten, die sie „Stop Islamophobia"
(Stoppt die Islamophobie") nannten, wie die „Sunday Times" aufdeckte.
„Stoppt was?", mögen Sie fragen.(weiter)
Hamas stellt Waffenstillstand mit Israel in Frage - Welchen Waffenstillstand??
Selbstmordanschlag in Israel trotz Gasaabzug
hs (26. Okt 2005, 17:12)
HADARA - Beim ersten Selbstmordanschlag in Israel
nach dem Abzug der Armee aus dem Gazastreifen sind am Mittwoch in der
nordisraelischen Stadt Hadera mindestens vier Menschen getoetet worden.Die Explosion auf einem Markt habe zudem etwa 30 Menschen verletzt und mehrere Geschaefte verwuestet, berichteten israelische Rettungsdienste. Zu der Tat bekannte sich der Islamische Dschihad. (weiter)



