Israelitische Kultusgemeinde
hs (30. Apr 2005, 08:15)
Nicht mit Steinen
hs (30. Apr 2005, 08:06)
Al-Qaida-Magazin wagt sich wieder ins Web
hs (30. Apr 2005, 08:00)
Die
"Stimme des Dschihad", das Internet-Magazin der saudischen
al-Qaida-Filiale, ist wieder im Netz zu finden. Sechs Monate fiel die
Terror-Postille aus, wohl wegen einer Razzia der saudischen Behörden.
Nun rufen die Autoren wieder zum bewaffneten Kampf auf und geben
operative Ratschläge. (weiter) Zahl rechtsextremer Straftaten nimmt deutlich zu
Das Gottvertrauen jüdischer Siedler im Gazastreifen
Syrer sind weg, aber mit Israel wird der Libanon nicht Frieden schließen
hs (27. Apr 2005, 19:01)
BEIRUT - "Der Libanon wird das letzte arabische Land sein, das
Frieden mit Israel schließt", meint Leila Hatoum, die Chefreporterin
des Beiruter "Daily Star", über den Libanon nach dem Abzug Syrer. Nach
fast 30 Jahren Präsenz im Libanon hat die syrische Armee ihren Abzug
aus dem Nachbarland gestern offiziell abgeschlossen. (weiter)Russland und Israel: Eine Hassliebe
hs (27. Apr 2005, 18:03)
Jerusalem - "Die Visite des Zaren" titelt eine israelische Zeitung, während andere
von einem "historischen Besuch" schreiben, dessen Bedeutung, nach
Ansicht israelischer Beamter, allein schon in dessen Zustandekommen
liege. (weiter)Mit Terroristen scherzen
hs (26. Apr 2005, 18:59)
Kurz nachdem Yusra Azzami (20) mit ihrem Verlobten und ihrer Schwester letzte Woche in Gaza am Strand spazieren ging, bekamen Mitglieder der Hamas den Verdacht,
dass sie sich „unmoralisch verhalten" habe. Sie folgten ihr, erschossen
sie, als sie im Auto ihres Verlobten saß, zogen ihre Leiche heraus und
verstümmelten sie grausam mit Knüppeln und Eisenstangen.
Diese Grausamkeit folgt auf vierhundert ihrem Tagwerk nachgehenden
Israelis, die von der Hamas seit dem Jahr 2000 ermordet wurden. Es
überrascht nicht, dass die amerikanische und andere Regierungen die
Hamas als Terror-Organisation ansehen. (weiter)
«Gaza-Abzug ist der erste, aber nicht der letzte»
hs (25. Apr 2005, 17:23)
Jerusalem - Aus Rücksicht auf die Gefühle der religiösen Siedler erwägt Israels
Premierminister Ariel Sharon, den Abzug aus dem Gaza-Streifen um drei
Wochen zu verschieben. Vizepremier Shimon Peres kündigte weitere
Rückzüge Israels an. (weiter)Ehemaliger Staatspräsident Eser Weizman ist tot
hs (25. Apr 2005, 17:18)
Tel Aviv - Der
ehemalige israelische Präsident Eser Weizman ist nach langer Krankheit
im Alter von 81 Jahren gestorben. Der Neffe des ersten israelischen
Präsidenten Chaim Weizmann bekleidete das höchste Staatsamt von 1993
bis 2000 für die Arbeitspartei. (weiter)Israel: UK academic body's decision on 2 Israeli universities is 'scandalous'
hs (24. Apr 2005, 19:59)
By Tamara Traubman, Haaretz Correspondent, Haaretz Service, and AP
The Foreign Ministry on Saturday denounced as "scandalous" a decision by Britain's biggest university teachers' union to boycott two Israeli universities. Delegates of the 40,000-member United Kingdom Association of University Teachers, meeting in Eastbourne England, voted Friday to boycott Haifa University and Bar Ilan University, according to the Guardian newspaper. (weiter)
Völkermord an den Armeniern - Israel hält still
hs (24. Apr 2005, 17:04)
Armenier - Angelehnt an Hannah Arendts umstrittenes Buch "Die Banalität des Bösen"
redet der israelische Forscher Jair Oron von einer "Banalität der
Gleichgültigkeit". Schon kurz nach den Massakern an Armeniern gab es in
der zionistischen Bewegung unterschiedliche Sichtweisen. (weiter)
Pessach
Vertreibung und Recht auf Rückkehr der Palästinenser ?
hs (23. Apr 2005, 20:54)
Verfasser: Herbert Feuermann, KüsnachtDies ist in letzter Zeit ein Thema bei den Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinenser, wobei natürlich überall nur über das Rückkehrrecht der Palästinenser geschrieben und diskutiert wird. Wenn man dieses Problem ernsthaft, korrekt und objektiv behandeln will, so muss man schon weiter in die Vergangenheit zurückgehen und sich fragen, ob die Juden nicht auch ein Recht auf Rückkehr haben.
(weiter)
Im Namen Gottes gegen den Frieden
hs (22. Apr 2005, 19:59)
Extremisten auf Seiten der Palästinenser und Israelis könnten nach wie vor eine Lösung sabotieren.Sie verfolgen jeden Schritt der Verhand ler in Sharm el-Sheikh mit Argusaugen; sprechen von Waffenstillstand, aber behalten gleichzeitig den Finger am Abzug. (weiter)
Die palästinensische Nationalcharta: Resolutionen des Palästinensischen Nationalrats, 1. bis 17. Juli 1968 (weiter)



