Die Palästinenser scheitern ganz und gar gleich an zwei Tests : den Oslo-Vereinbarungen und dem Gaza-Abzug

Die Palästinenser wehren sich seit einem Jahrhundert gewalttätig dagegen, dass Juden in Israel leben. Die gelegentlichen Massaker der 1920-er Jahre wichen in den späten 1930-er Jahren mehrjährigen Pogromen. Als die Briten ihre Absicht verkündeten die Region zu verlassen und ihr Mandat zu beenden, lehnten die lokalen Araber den UNO-Teilungsplan von 1947 ab und beauftragten die benachbarten Araber mit der Vernichtung des jüdischen Staates.

Terrorist: „Ich lebe weiter mit Allah im Himmel!“

In den ausländischen Medien werden die palästinensischen Terroristen meistens als Helden und als Opfer der israelischen Besatzung Palästinas verherrlicht. Der religiöse Nahost-Experte Dr. Mordechai Kedar, mit dem Israel Heute über die Jahre hinweg mehrere Gespräche führte, hat den zweiseitigen Abschiedsbrief vom Terrorist des Anschlags von Tel Aviv am Samstag übersetzt und im Zusammenhang des Koran ausgelegt. Der Zweck der Übersetzung besteht darin, die Motive des Terroristen im Vergleich zu den Aussagen in den Medien zu erläutern. Palästinensische Terroristen betrachten das Leben anders, als wir es oft verstehen können.

No, Israel isn’t a country of privileged and powerful white Europeans

Along with resurgent identity politics in the United States and Europe, there is a growing inclination to frame the Israeli-Palestinian conflict in terms of race. According to this narrative, Israel was established as a refuge for oppressed white European Jews who in turn became oppressors of people of color, the Palestinians.

As an Israeli, and the son of an Iraqi Jewish mother and North African Jewish father, it’s gut-wrenching to witness this shift.

I am Mizrahi, as are the majority of Jews in Israel today. We are of Middle Eastern and North African descent. Only about 30% of Israeli Jews are Ashkenazi, or the descendants of European Jews. I am baffled as to why mainstream media and politicians around the world ignore or misrepresent these facts and the Mizrahi story. Perhaps it’s because our history shatters a stereotype about the identity of my country and my people.