Israel ist an vorderster Front im Kampf für die Freiheit

Der internationale Holocaust-Gedenktag war vielleicht noch nie so schwierig zu begehen wie jetzt. Es sollte ein Tag sein, an dem man über den Antisemitismus nachdenkt, der sechs Millionen Juden ermordet hat. Es sollte ein Moment sein, in dem wir es ablehnen, die Geschichte durch ein getrübtes Fenster zu betrachten. Es ist ein Moment, in dem wir uns die moralische Klarheit zu eigen machen müssen, die uns davor bewahrt, die Gräueltaten der Vergangenheit noch einmal zu erleben.

von Fiamma Nirenstein

Stattdessen sind wir heute mit einer Welt konfrontiert, die sich weigert, zu lernen. Seit dem 7. Oktober ist der Antisemitismus geradezu explodiert, trotz der Bilder der Gräueltaten, die sich in unser Gedächtnis eingebrannt haben: Die Kinder der verbrannten Kibbuzim; die Mütter, die vor den Augen ihrer Kinder ermordet wurden; Mädchen und Jungen, die vergewaltigt und zerstückelt wurden.

Israel musste nicht nur den tödlichsten antisemitischen Angriff seit dem Holocaust erleiden, sondern Juden weltweit müssen sich nun mit einer Armee von völkermörderischen Lügen, Ignoranz, Diffamierung und Leugnung auseinandersetzen.

Friedfertigkeiten 2024

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen. Die Israelische Regierung hat zudem eine Internetseite erstellt, die die Terror-Bilanzen seit Oktober 2015 aufführt.

Winkende Geiseln

Das ist passiert: Seit die Hamas die ersten Geiseln frei ließ, kursieren in den sozialen Netzwerken Fotos und Videos von Geiseln, die den Terroristen zum Abschied lächelnd zuwinken, sie umarmen oder sich bedanken. Diese Aufnahmen nutzen Hamas-Unterstützer weltweit, um gegen Israel zu hetzen und die Gräueltaten und Entführungen durch die Hamas kleinzureden.