In diesem Video erkläre ich, warum ich vor Gericht gegen eine Filmproduktion stehe. Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um vertragliche Zusagen, Rechte – und um die Frage, ob politische Haltung in einem Filmprojekt, das auf meinem eigenen Stoff basiert, faktisch zum Ausschlusskriterium werden kann. Es geht nicht darum, wer ich bin, sondern wofür ich stehe und was ich öffentlich sage – und darum, ob Verträge in der deutschen Filmbranche unabhängig davon gelten.