Hitlers palästinensischer Verbündeter: der Großmufti Amin Al-Husseini

Obwohl weniger bekannt ist als sein entfernter Cousin, der PLO-Gründer Yassir Arafat, spielte Jerusalems Großmufti Haddsch Amin al-Husseini (1897 – 1974) eine herausragende Rolle im Palästina vor 1948. Als einer der „Gründerväter“ des palästinensischen Nationalismus bleibt Al-Husseini eine in der palästinensischen Gesellschaft respektierte Persönlichkeit……

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Polen und das Massaker von Jedwabne

Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ (Joh. 8,7)

Es geht hier nicht um eine spezielle Schuldzuweisung an Polen. Auch die Schweizer Regierung hat viele jüdische Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen und sich damit schuldig gemacht.

Die Vernichtungswut, die in den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs über die Juden in den baltischen Ländern hereinbrach, verbreitete sich vor allem in den von den Deutschen besetzten Gebieten im Osten. Auch die Polen, als unterdrückte Opfer, beteiligten sich damals an der massenhaften Ermordung von Juden.

Die bekanntesten Massaker fanden am 10. Juli 1941 im Distrikt Bialystok, in Radzilów und in Jedwabne statt. Diese Pogrome in Nordostpolen waren nicht die einzigen ihrer Art. Im Sommer 1941, kurz nach dem Einmarsch der Wehrmacht und der Roten Armee, ermordeten Polen in weiteren 3o Städten ihre jüdischen Nachbarn.

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Dein Feind, der Freund.

Im Syrienkrieg starben bisher schätzungsweise 500.000 Menschen. Über die Hälfte der Bevölkerung ist ins Ausland geflohen oder ist innerhalb Syriens vertrieben worden. Während die Welt nur zusieht, hilft Israel syrischen Zivilisten. Auch freiwillige Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation FAI sind hinter der syrischen Grenze im Einsatz, um den zumeist muslimischen Syrern zu helfen – mit ausdrücklicher Unterstützung der israelischen Armee. Faszination Israel trifft den Gründer und Leiter von FAI, Dalton Thomas, direkt an der syrischen Grenze auf dem Golan.

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Wie die „Klagemauer“ zu einer der heiligsten Stätten des Judentums wurde

Wann und wie begannen Juden an der Klagemauer zu beten? Kenner der jüdischen Quellen werden wahrscheinlich auf diese Frage mit einem Zitat aus dem Midrasch einwenden: „Die göttliche Gegenwart hat sich nie von der Klagemauer entfernt.“ Doch diese sehr sachkundigen Leute wissen sicher, dass die von unseren Gelehrten erwähnte Westmauer nicht dieselbe riesige Mauer ist, die wir heute als Klagemauer kennen…..