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<title>Forum für Israel</title> 
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	<updated>2010-09-07T21:44:56+02:00</updated> 
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<rights>Copyright (c) admin</rights> 
  
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 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:8707</id>
 <title>Petition betr. die Freilassung des Unteroffiziers der Israelischen Verteidigungskräfte, Gilad Shalit</title> 
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 <updated>2010-09-07T21:44:56+02:00</updated> 
 <summary type="text">  Petition betr. die Freilassung des Unteroffiziers der Israelischen Verteidigungskr&amp;auml;fte, Gilad Shalit     
 
  Formular   zur &amp;nbsp;Unterzeichnung &amp;nbsp;per &amp;nbsp;Internet &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
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<dc:subject>
Tagesaktualitäten 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
   Petition betr. die Freilassung des Unteroffiziers der Israelischen Verteidigungskr&auml;fte, Gilad Shalit     
 
  Formular   zur &nbsp;Unterzeichnung &nbsp;per &nbsp;Internet &gt;&gt;&gt;&gt;   
 
 
  PETITIONSTEXT und Postversand-Liste zur Unterzeichnung&gt;&gt;  
 
 
  Weitere Petition zur Freilassung von Gilad Shalit auf GMW&gt;&gt;  
  
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 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9143</id>
 <title>Informationen der israelischen Botschaft Berlin</title> 
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 <updated>2010-09-07T21:34:50+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
	 
		 
			    
		 
		 
			   
		 
	 
 
 






function MM_window(theURL,winName,features)
{
window.open(theURL,winName,features);
}

 
	 
		 
			 &amp;nbsp; 
			 &amp;nbsp;  ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
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<dc:subject>
Tagesaktualitäten 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
	 
		 
			    
		 
		 
			   
		 
	 
 
 






function MM_window(theURL,winName,features)
{
window.open(theURL,winName,features);
}

 
	 
		 
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						 Dienstag, 
						07.09.2010 
					 
					 
						   
					 
				 
			 
			 
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									  Wegen 
									Rosh Hashana bleiben Botschaft und Konsulat von Mittwochmittag bis Freitag 
									geschlossen. Der n&auml;chste Newsletter erscheint am 13. September. Shana 
									Tova! 
									  
								 
								 
									   
								 
							 
						 
						 
							 
								 
									   
								 
								 
									  
									   Mehr als 7.6 
									Millionen Israelis   
								 
								 
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												 Am Vorabend von Rosh Hashana, dem j&uuml;dischen Neujahrsfest, bel&auml;uft 
												sich die Bev&ouml;lkerung Israels auf 7 645 500 Menschen. Rund 5 770 900 davon sind 
												Juden und 1 559 100 Araber; weitere 315 500 lassen sich keiner der beiden 
												Bev&ouml;lkerungsgruppen zurechnen. Diese Zahlen gab am Montag das Zentralamt f&uuml;r 
												Statistik bekannt. Nicht mitgez&auml;hlt wurden die etwa 220 000 in Israel lebenden 
												Gastarbeiter. 
												 
												Aus den Angaben geht hervor, dass die israelische 
												Bev&ouml;lkerung in den vergangenen sieben Jahren j&auml;hrlich um etwa 1.8% gewachsen 
												ist. 
												 
												 
												 weiter  
											 
										 
									 
									 
								 
								 
									  
								 
							 
						 
						 
						   
						 
							 
								 
									  1 &euro; - 4.8221 NIS 
									(-0.719%) 
									1 CHF 3.7360 NIS (+0.565%) 
									1 &pound; - 5.8020 NIS (+0.148%) 
									1 $ - 
									3.7820 NIS (+0.265%) 
									&nbsp; 
									(Bank of Israel, 
									07.09.10)  
								 
							 
						 
						  
						  
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												  Leicht 
												bew&ouml;lkt. 
												 
												Jerusalem: 18/29 &deg;C 
												Tel Aviv: 25/31 &deg;C 
												Haifa: 25/31 
												&deg;C 
												Be&rsquo;er Sheva: 21/35 &deg;C 
												Ein Gedi: 28/39 &deg;C 
												Eilat: 26/39 &deg;C 
												 
												  
												  
												  
											 
										 
									 
									 
								 
							 
						 
						  
						    
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									   
								 
								 
									  
									   
								 
								 
									  
								 
								 
									  
									  Neujahrsgr&uuml;&szlig;e von Pr&auml;sident Peres und Botschafter Ben-Zeev  
								 
								 
									  
									  
									  
									 
									 
									&nbsp;&nbsp; weiter  
								 
							 
						 
						 
						 
						 
							 
								 
									   
								 
								 
									  
									   
								 
								 
									  
								 
								 
									  
									  Raketenangriff auf Sderot  
								 
								 
									  
									  
									Der S&uuml;den Israels ist gestern Nacht wieder 
									von einer Kassam-Rakete getroffen worden 
									 
									&nbsp;&nbsp; weiter  
								 
								 
									  
									   
								 
								 
									  
									  Besorgniserregender IAEA-Bericht zum Iran  
								 
								 
									  
									  
									Ein neuer Bericht der Internationalen 
									Atomenergiebeh&ouml;rde (IAEA) zum Iran gibt abermals Anlass zur Sorge.  
									 
									&nbsp;&nbsp; weiter  
								 
							 
						 
						 
					 
					 
					 
				 
			 
			 
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						     Mehr als 7.6 Millionen 
						Israelis     
					 
					 
						 Am Vorabend von Rosh Hashana, 
						dem j&uuml;dischen Neujahrsfest, bel&auml;uft sich die Bev&ouml;lkerung Israels auf 7 645 500 
						Menschen. Rund 5 770 900 davon sind Juden und 1 559 100 Araber; weitere 315 500 
						lassen sich keiner der beiden Bev&ouml;lkerungsgruppen zurechnen. Diese Zahlen gab am 
						Montag das Zentralamt f&uuml;r Statistik bekannt. Nicht mitgez&auml;hlt wurden die etwa 
						220 000 in Israel lebenden Gastarbeiter. 
						 
						Aus den Angaben geht hervor, 
						dass die israelische Bev&ouml;lkerung in den vergangenen sieben Jahren j&auml;hrlich um 
						etwa 1.8% gewachsen ist. Unter Juden belief sich die Wachstumsrate im 
						vergangenen Jahr auf 1.7%, unter Arabern auf 2.4% und unter den &bdquo;Anderen&ldquo; auf 
						0.8%.  
						 
						14 572 Neueinwanderer trafen 2009 in Israel ein, 6% mehr als im 
						Jahr zuvor. Die meisten Einwanderer kamen aus Russland (3 245), gefolgt von den 
						USA (2 474), der Ukraine (1 602), Frankreich (1 558) und Gro&szlig;britannien 
						(708). 
						 
						Im Vergleich zu anderen westlichen L&auml;ndern ist die Bev&ouml;lkerung 
						Israels sehr jung. 28% sind unter 15 (westlicher Durchschnitt: 17%) und knapp 
						10% &uuml;ber 64 (westlicher Durchschnitt: 15%) Jahre alt. 
						 
						(Haaretz, 
						06.09.10) 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						     Neujahrsgr&uuml;&szlig;e von Pr&auml;sident Peres 
						und Botschafter Ben-Zeev     
					 
					 
						   
						 Foto: 
						GPO  
						 
						Israels Pr&auml;sident  Shimon Peres 
						 wendet sich mit folgendem Gru&szlig;wort an die Diasporagemeinden: 
						 
						&bdquo;Da 
						wir uns nun ins neue Jahr aufmachen, erscheint die Hoffnung auf Frieden 
						greifbar. W&auml;hrend wir uns noch auf das Gipfeltreffen in Washington 
						konzentrieren, beten wir daf&uuml;r, dass es zur Unterzeichnung eines historischen 
						Friedensvertrags zwischen Israel und den Pal&auml;stinensern f&uuml;hren und den V&ouml;lkern 
						der Region Ruhe, Wohlstand und Sicherheit bringen wird. 
						 
						Mit einer 
						gemeinsamen und besseren Zukunft im Kopf m&uuml;ssen das j&uuml;dische Volk in der 
						Diaspora und Israel zum Nutzen der kommenden Generationen und f&uuml;r ein helleres 
						Morgen zusammenarbeiten. In diesem Zusammenhang ist es unerl&auml;sslich, dass ein 
						Geist der Br&uuml;derlichkeit und eine enge Verbundenheit mit Israel weiterhin Teil 
						der j&uuml;dischen und zionistischen Erziehung der j&uuml;dischen Jugend in der Diaspora 
						bleiben. Ich glaube, Erfahrungen aus erster Hand in Form von Besuchen in Israel 
						spielen eine bedeutende Rolle beim Erreichen dieses Ziels. 
						 
						Zu einer Zeit, 
						da unaufh&ouml;rlich versucht wird, Israel als j&uuml;dischen Staat zu delegitimieren, ist 
						es unabdingbar, dass wir in Israel und das j&uuml;dische Volk auf der ganzen Welt 
						gemeinsam diesen Bestrebungen entgegentreten. Wir m&uuml;ssen unsere Kr&auml;fte 
						mobilisieren, um die L&uuml;gen offenzulegen und die Werte des j&uuml;dischen Volkes durch 
						alle Epochen, auf der Grundlage der Zehn Gebote, sowie die moralischen und 
						ethischen Werte hervorzuheben, die die Grundlagen unseres Landes und unseres 
						Volkes darstellen. 
						 
						Ebenso ist es notwendig, an der Seite der 
						internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen fanatische F&uuml;hrer zu stehen, die 
						sich atomar bewaffnen, den Holocaust leugnen und zur Zerst&ouml;rung des Staates 
						Israel aufrufen. 
						 
						In einer Welt, in der Wissenschaft und Technologie hoch 
						im Kurs stehen, h&auml;lt Israel weiter seine Stellung an vorderster Front der 
						Fortschritte in diesem Bereich. So sind wir stolz auf Professor Ada Yonath vom 
						Weizmann-Institut, die den Nobelpreis f&uuml;r Chemie erhalten hat, und auf Professor 
						Elon Lindenstrauss von der Hebr&auml;ischen Universit&auml;t, dem die renommierte 
						Fields-Medaille f&uuml;r Mathematik verleihen wurde. Sie haben Israel und dem 
						j&uuml;dischen Volk mit ihren Leistungen Anerkennung verschafft. 
						 
						Unsere 
						Aufgabe f&uuml;r das kommende Jahr besteht darin, unsere Einheit in Fragen zu 
						st&auml;rken, die unser aller Schicksal und Zukunft betreffen. Wir m&uuml;ssen harmonisch 
						zusammenarbeiten und Abkommen durch Dialog erzielen. Solidarit&auml;t, 
						Br&uuml;derlichkeit, Toleranz und Einverst&auml;ndnis sind die Fundamente einer starken 
						und sicheren Familie. Wir k&ouml;nnen und d&uuml;rfen uns keine Uneinigkeiten erlauben, 
						die uns auseinanderrei&szlig;en. Wir m&uuml;ssen uns kollektiv dem Wohlergehen des 
						j&uuml;dischen Volkes widmen. 
						 
						In diesem Geiste &uuml;bermittle ich unseren Br&uuml;dern 
						auf der ganzen Welt meine besten W&uuml;nsche f&uuml;r ein Jahr von Frieden, Freude, 
						Gesundheit und Wohlstand. 
						 
						Shana Tova U&rsquo;Metuka 
						Shimon 
						Peres 
						 
						Jerusalem, 1. September 2010&rdquo; 
						 
						(Au&szlig;enministerium des Staates 
						Israel, 01.09.10) 
						 
						  
						 
						Von 
						Israels Botschafter in Berlin,  Yoram 
						Ben-Zeev , gibt es zu Rosh Hashana eine Video-Botschaft: 
						 
						 http://www.youtube.com/watch?v=agHjjoVuTHE  
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						     Raketenangriff auf 
						Sderot     
					 
					 
						   
						 
						Der 
						S&uuml;den Israels ist gestern Nacht wieder von einer Kassam-Rakete getroffen worden, 
						die pal&auml;stinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen in Richtung der 
						Kleinstadt Sderot abgefeuert hatten. Sie landete auf freiem Feld au&szlig;erhalb der 
						Stadtgrenzen, ohne Sach- oder Personenschaden anzurichten. 
						 
						Ebenso wie die 
						terroristischen &Uuml;bergriffe im Westjordanland haben auch die Raketenangriffe aus 
						dem Gaza-Streifen im Zuge des Washingtoner Friedensgipfels wieder zugenommen. 
						Erst am Wochenende hatte es seit l&auml;ngerem wieder einen Raketenangriff 
						gegeben. 
						 
						(Yedioth Ahronot, 07.09.10) 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						     Besorgniserregender IAEA-Bericht 
						zum Iran     
					 
					 
						 Ein neuer Bericht der 
						Internationalen Atomenergiebeh&ouml;rde (IAEA) zum Iran gibt abermals Anlass zur 
						Sorge. Aus ihm geht hervor, dass die Islamische Republik ihr Atomprogramm 
						ungebremst vorantreibt und inzwischen bereits &uuml;ber ausreichend Uran verf&uuml;gt, um 
						&ndash; bei weiterer Anreicherung &ndash; drei atomare Sprengk&ouml;pfe herstellen zu 
						k&ouml;nnen. 
						 
						Zudem verweigert der Iran dem Bericht nach Inspektoren der IAEA 
						den Zutritt zu seinen Nuklearanlagen. 
						 
						Der Leiter der iranischen 
						Atomenergiebeh&ouml;rde, Ali Akbar Salehi, wies die Kritik der IAEA zur&uuml;ck. Die 
						Inspektoren h&auml;tten Falschinformationen verbreitet. 
						 
						Experten sind zu dem 
						Schluss gekommen, dass die j&uuml;ngste Sanktionsrunde des UN-Sicherheitsrats Teheran 
						nicht ausreichend abgeschreckt hat. Sowohl israelische als auch amerikanische 
						Geheimdienste gehen davon aus, dass der Iran 2014 &uuml;ber Atomwaffen verf&uuml;gen 
						k&ouml;nnte, wenn er seinen technologischen Fortschritt im gegenw&auml;rtigen Tempo 
						beibeh&auml;lt. 
						 
						(Haaretz, 07.09.10) 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						         Wir 
						vergessen dich nicht   
					 
					 
						 Der israelische Soldat Gilad 
						Shalit wurde vor  1535  Tagen von der 
						Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entf&uuml;hrt. Er befindet sich noch 
						immer in Geiselhaft. 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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			Dieser Newsletter mit Mitteilungen israelischer Ministerien und Meldungen aus 
			der israelischen Presse wird von der Botschaft des Staates Israel / Abteilung 
			&Ouml;ffentlichkeitsarbeit zusammengestellt. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte 
			an: botschaft@israel.de. 
			F&uuml;r den Inhalt externer Seiten sind ausschlie&szlig;lich 
			deren Betreiber verantwortlich.  Disclaimer  
			 
			 Hier geht es zur vergr&ouml;&szlig;erten Ansicht des 
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</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9142</id>
 <title>IICC - News of Terrorism and the Israeli-Palestinian Conflict (September 1-6, 2010)</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9142&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T21:19:34+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
  This
past week  events focused on the relaunching of the direct talks 
between Israel and the  Palestinian Authority in Washington. According 
to media reports, both sides  agreed their ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Terrorismus 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
  This
past week  events focused on the relaunching of the direct talks 
between Israel and the  Palestinian Authority in Washington. According 
to media reports, both sides  agreed their objective was to formulate a 
&quot;framework agreement&quot;  within a year which would define the principles 
of a resolution for the  conflict and the establishment of a Palestinian
state. George Mitchell, the  American envoy to the Middle East, said 
that Prime Minister Benyamin Netanyahu  and Palestinian Authority 
Chairman Mahmoud Abbas had also agreed to meet in the  Middle East on 
September 14 and 15, and that they would continue meeting every  two 
weeks.&gt;&gt;&gt;&gt; 
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9141</id>
 <title>IICC - The Abdullah Azzam Brigades, an organization affiliated with Al-Qaeda and the global jihad, is likely responsible for the terrorist attack on a Japanese oil tanker in the Strait of Hormuz.</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9141&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T21:17:07+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
 Overview 
 
 
 1.  On the night of July 
27-28, 2010, an  explosion took place in the stern of the Japanese oil 
tanker M. Star when it  was anchored in the Strait of Hormuz. It appears ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Terrorismus 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
 Overview 
 
 
 1.  On the night of July 
27-28, 2010, an  explosion took place in the stern of the Japanese oil 
tanker M. Star when it  was anchored in the Strait of Hormuz. It appears
that the explosion was caused  by a boat laden with explosives and 
piloted by a suicide bomber. The boat came  alongside the oil tanker and
blew up.  The tanker, which was en route to  Japan&rsquo;s Port of 
Chiba, carried over three million oil barrels. One person  sustained 
minor injuries, and slight damage was caused to the hull of the  tanker.&gt;&gt;&gt;&gt; 
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9140</id>
 <title>Arabische antisemitische Cartoons sind jetzt in der ‘Linke Zeitung’ schon salonfaehig…</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9140&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T21:08:08+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
  Im linksradikalen antiisraelischen 
Spektrum laesst man sich jetzt offenbar nicht nur durch arabischen 
Antisemitismus inspirieren, nein, man raeumt ihm einfach gleich eins zu 
eins, ohne ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Antisemitismus 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
  Im linksradikalen antiisraelischen 
Spektrum laesst man sich jetzt offenbar nicht nur durch arabischen 
Antisemitismus inspirieren, nein, man raeumt ihm einfach gleich eins zu 
eins, ohne laestige kulturelle Uebersetzungsfunktionen, die Buehne frei.&gt;&gt;&gt;&gt;  
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9139</id>
 <title>Alter Wein in neue Schläuche?</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9139&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T20:47:23+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
 Israels Premierminister Benjamin Netanjahu &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich in seinem 
w&amp;ouml;chentlichen Kabinettskommuniqu&amp;eacute; zufrieden dar&amp;uuml;ber, dass er in 
Washington ein langes ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Friedenspläne 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
 Israels Premierminister Benjamin Netanjahu &auml;u&szlig;erte sich in seinem 
w&ouml;chentlichen Kabinettskommuniqu&eacute; zufrieden dar&uuml;ber, dass er in 
Washington ein langes Gespr&auml;ch unter vier Augen mit Abu Masen - so der 
Nom de guerre des pal&auml;stinensischen Pr&auml;sidenten Mahmud Abbas - f&uuml;hren 
konnte. &quot;F&uuml;r ein praktikables Abkommen m&uuml;ssen wir &uuml;ber neue L&ouml;sungen f&uuml;r
alte Probleme nachdenken&quot;, wird Netanjahu von israelischen Zeitungen 
zitiert, und:&gt;&gt;&gt;&gt; 
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9138</id>
 <title>Israel von Gaza aus mit Rakete beschossen</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9138&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T20:42:37+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
  Jerusalem.  Seitdem Israelis und Pal&amp;auml;stinenser am Donnerstag 
vergangener Woche ihre direkten Friedensgespr&amp;auml;che wieder aufgenommen 
haben, setzt auch der Raketenbeschuss auf ...</summary> 
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 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Terrorismus 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
  Jerusalem.  Seitdem Israelis und Pal&auml;stinenser am Donnerstag 
vergangener Woche ihre direkten Friedensgespr&auml;che wieder aufgenommen 
haben, setzt auch der Raketenbeschuss auf Israel wieder ein: Zum zweiten
Mal binnen 24 Stunden schlug am Dienstag eine Rakete auf israelischem 
Territorium ein. Das Geschoss wurde vom Gazastreifen aus abgefeuert, der
von der islamistischen Hamas kontrolliert wird.&gt;&gt;&gt;&gt; 
  
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9137</id>
 <title>Informationen der israelischen Botschaft Berlin</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9137&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T00:15:16+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
	 
		 
			    
		 
		 
			   
		 
	 
 
 






function MM_window(theURL,winName,features)
{
window.open(theURL,winName,features);
}

 
	 
		 
			 &amp;nbsp; 
			 &amp;nbsp;  ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Tagesaktualitäten 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
	 
		 
			    
		 
		 
			   
		 
	 
 
 






function MM_window(theURL,winName,features)
{
window.open(theURL,winName,features);
}

 
	 
		 
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						 Montag, 
						06.09.2010 
					 
					 
						   
					 
				 
			 
			 
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									   Netanyahu 
									res&uuml;miert Friedensgipfel in Washington   
								 
								 
									 &nbsp; 
								 
								 
									  
									 
									 
										 
											 
												   
												 Foto: 
												GPO  
												 
												 Israels Ministerpr&auml;sident Binyamin Netanyahu hat am Sonntag in 
												der w&ouml;chentlichen Kabinettssitzung eine Bilanz der Friedensgespr&auml;che gezogen, 
												die er in der vergangenen Woche in Washington mit Pal&auml;stinenser- pr&auml;sident 
												Mahmoud Abbas f&uuml;hrte. Dabei bekr&auml;ftigte er erneut seine Bereitschaft zu einem 
												historischen Kompromiss zwischen Israel und den 
												Pal&auml;stinensern. 
												 
												 
												 
												 weiter  
											 
										 
									 
									 
								 
								 
									  
								 
							 
						 
						 
						   
						 
							 
								 
									  1 &euro; - 4.8570 NIS 
									(+0.113%) 
									1 CHF 3.7150 NIS (-0.309%) 
									1 &pound; - 5.7934 NIS (-0.496%) 
									1 $ - 
									3.7720 NIS (-0.185%) 
									&nbsp; 
									(Bank of Israel, 
									06.09.10)  
								 
							 
						 
						  
						  
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												  Sonnig. 
												 
												Jerusalem: 
												18/30 &deg;C 
												Tel Aviv: 25/31 &deg;C 
												Haifa: 26/31 &deg;C 
												Be&rsquo;er Sheva: 22/34 
												&deg;C 
												Ein Gedi: 29/38 &deg;C 
												Eilat: 27/39 &deg;C  
												  
												  
												  
											 
										 
									 
									 
								 
							 
						 
						  
						    
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									   
								 
								 
									  
									   
								 
								 
									  
								 
								 
									  
									  Ernennung Yoav Galants zum Generalstabschef best&auml;tigt  
								 
								 
									  
									  
									Nun ist es amtlich: Yoav Galant wird der 
									n&auml;chste Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkr&auml;fte (ZAHAL). 
									 
									 
									&nbsp;&nbsp; weiter  
								 
								 
									  
									   
								 
								 
									  
									  Rakete aus Gaza  
								 
								 
									  
									  
									Pal&auml;stinensische Terroristen aus dem 
									Gaza-Streifen haben am Samstag wieder eine Rakete auf israelisches Territorium 
									abgefeuert.  
									 
									&nbsp;&nbsp; weiter  
								 
							 
						 
						 
						 
						 
							 
								 
									   
								 
								 
									  
									   
								 
								 
									  
								 
								 
									  
									  Israelischen Forschern gelingt Durchbruch in der 
									AIDS-Forschung  
								 
								 
									  
									  
									Ein Forschungsteam der Hebr&auml;ischen 
									Universit&auml;t Jerusalem&nbsp; hat eine Behandlungsmethode entwickelt, die 
									HIV-infizierte menschliche Zellen in Laborkulturen vollst&auml;ndig zerst&ouml;ren kann. 
									Davon berichtet ein Artikel in der Fachzeitschrift  AIDS Research and Therapy . 
									 
									&nbsp;&nbsp; weiter  
								 
							 
						 
						 
					 
					 
					 
				 
			 
			 
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						     Netanyahu res&uuml;miert Friedensgipfel 
						in Washington     
					 
					 
						 Israels Ministerpr&auml;sident 
						Binyamin Netanyahu hat am Sonntag in der w&ouml;chentlichen Kabinettssitzung eine 
						Bilanz der Friedensgespr&auml;che gezogen, die er in der vergangenen Woche in 
						Washington mit Pal&auml;stinenserpr&auml;sident Mahmoud Abbas f&uuml;hrte. Dabei bekr&auml;ftigte er 
						erneut seine Bereitschaft zu einem historischen Kompromiss zwischen Israel und 
						den Pal&auml;stinensern. 
						 
						&bdquo;Am Freitag bin ich aus Washington zur&uuml;ckgekehrt, von 
						der ersten Runde direkter Friedensgespr&auml;che mit dem Vorsitzenden der 
						Pal&auml;stinensischen Autonomiebeh&ouml;rde Abu Mazen [Mahmoud Abbas]. Ich m&ouml;chte 
						US-Pr&auml;sident Barack Obama, Au&szlig;enministerin Hillary Clinton, Senator George 
						Mitchell und dem gesamten Team der US-Administration danken, f&uuml;r die 
						herzerw&auml;rmende Gastfreundschaft und vor allem die wichtige Rolle, die sie dabei 
						gespielt haben und spielen, den Prozess voranzubringen. 
						 
						Ich m&ouml;chte auch 
						&Auml;gyptens Pr&auml;sident Mubarak und Jordaniens K&ouml;nig Abdallah II. danken, f&uuml;r die 
						Teilnahme an der Veranstaltung und f&uuml;r ihre konstante Bereitschaft, den Frieden 
						zwischen uns und den Pal&auml;stinensern und &ndash; ich w&uuml;rde sagen &ndash; zwischen uns und der 
						gesamten arabischen Welt zu f&ouml;rdern. Wenngleich wichtige L&auml;nder innerhalb der 
						arabischen Welt sich noch hinter den Friedensprozess stellen m&uuml;ssen, geht mein 
						Eindruck dahin, dass der Wille von Pr&auml;sident Mubarak und K&ouml;nig Abdallah, trotz 
						der Attacken teilzunehmen, ein Gef&uuml;hl der Bereitschaft in der arabischen Welt 
						widerspiegelt, dass dies die Zeit ist, um ein Friedensabkommen zwischen uns und 
						den Pal&auml;stinensern zu vollenden zu versuchen und es in einen gr&ouml;&szlig;eren Kreis des 
						Friedens auszuweiten. Meiner Einsch&auml;tzung nach r&uuml;hrt dieses Gef&uuml;hl von dem 
						Verst&auml;ndnis bez&uuml;glich der Bedeutung der Alternativen und von der Erkenntnis her, 
						dass sie einfach Frieden mit Israel schlie&szlig;en m&uuml;ssen. 
						 
						Nach eineinhalb 
						Jahren, in denen ich zu direkten Gespr&auml;chen ohne Vorbedingungen aufgerufen habe, 
						hatte ich in Washington die Chance, ein langes, privates Gespr&auml;ch mit Abu Mazen 
						zu f&uuml;hren. Ich hoffe sehr, dass dieses Gespr&auml;ch und noch kommende uns 
						erm&ouml;glichen werden, eine direkte, kontinuierliche und zuverl&auml;ssige Verbindung zu 
						er&ouml;ffnen, was unabdingbar f&uuml;r unsere F&auml;higkeit ist, ein Friedensabkommen 
						zwischen unseren beiden V&ouml;lkern zu formulieren. Ich schlug f&uuml;r, dass wir uns 
						alle zwei Wochen zu so einem privaten Gespr&auml;ch treffen, da ich glaube, was im 
						Moment n&ouml;tig ist, um den Friedensprozess voranzubringen, ist nicht ein &Uuml;berfluss 
						an Teams, sondern Entscheidungen von F&uuml;hrern. Ich glaube, dass der Start der 
						Washingtoner Gespr&auml;che ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Rahmenabkommen 
						zwischen uns und den Pal&auml;stinensern war. Wir sind uns der Schwierigkeiten 
						bewusst. Sie liegen noch vor uns, sowohl kurz- als auch mittelfristig, aber wir 
						werden unsere Bem&uuml;hungen um ein Abkommen fortsetzen. 
						 
						Wie ich in meiner 
						Rede an der Bar-Ilan-Universit&auml;t [vom 14. Juni 2009] gesagt habe, sind die Anker 
						des Friedens die Anerkennung des Staates Israel als Nationalstaat des j&uuml;dischen 
						Volkes, die Anerkennung unserer historischen Verbindung zu unserer Heimat, ein 
						Ende des Konflikts mit uns und ein Ende der Forderungen sowie praktische 
						Sicherheitsvorkehrungen vor Ort, die mit der neuen Realit&auml;t Schritt halten, die 
						hier im vergangenen Jahrzehnt geschaffen worden ist und der wir auch im 
						kommenden Jahrzehnt gegen&uuml;berstehen. Diese Sicherheitsma&szlig;nahmen werden 
						gew&auml;hrleisten, dass es keine Wiederholung dessen geben wird, was nach unserem 
						R&uuml;ckzug aus dem Libanon und dem Gaza-Streifen passiert ist. 
						 
						Ich habe in 
						Washington klar gemacht &ndash; wie ich es auch am Tag der Amtseinf&uuml;hrung dieser 
						Regierung gesagt habe -, dass Israel voll und ganz dem Frieden verpflichtet ist. 
						Ich denke, wir haben bereits beweisen, dass wir bereit sind, einen langen Weg zu 
						gehen, um zum Frieden zu gelangen. Aber diesmal werden wir, um Erfolg zu haben, 
						die Lektionen der siebzehnj&auml;hrigen Verhandlungsbem&uuml;hungen lernen und 
						eigenst&auml;ndiges Denken an den Tag legen, au&szlig;erhalb des gewohnten Schemas denken 
						m&uuml;ssen. Wir werden kreativ und auf neue Weise dar&uuml;ber nachdenken m&uuml;ssen, wie 
						komplexe Probleme zu l&ouml;sen sind. Um praktische L&ouml;sungen zu erreichen, werden wir 
						&uuml;ber neue L&ouml;sungen f&uuml;r alte Probleme nachdenken m&uuml;ssen. Ich glaube, dass das 
						m&ouml;glich ist. 
						 
						Ich bin willens, einen historischen Kompromiss mit unseren 
						pal&auml;stinensischen Nachbarn zu erzielen, solange er die nationalen Interessen des 
						Staates Israel, vor allem anderen die Sicherheit, wahrt. Ich hoffe auch, dass 
						Pal&auml;stinenserpr&auml;sident Abu Mazen in Anbetracht der Pr&uuml;fungen und 
						Herausforderungen, vor denen wir schon jetzt stehen,&nbsp; weiter diesen Weg mit mir 
						gehen wird. Wir werden weiter arbeiten, damit wir zusammen das gemeinsame Ziel 
						von Frieden, Sicherheit und Wohlstand f&uuml;r Israelis und Pal&auml;stinenser erreichen 
						k&ouml;nnen.&ldquo; 
						 
						(Au&szlig;enministerium des Staates Israel, 05.09.10) 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						     Ernennung Yoav Galants zum 
						Generalstabschef best&auml;tigt     
					 
					 
						 Nun ist es amtlich: Yoav Galant 
						wird der n&auml;chste Generalstabschef der Israelischen Verteidigungsstreitkr&auml;fte 
						(ZAHAL). Das israelische Regierungskabinett folgte am Sonntag einer 
						diesbez&uuml;glichen Empfehlung von Verteidigungsminister Ehud Barak und ernannte den 
						Generalmajor. Er soll am 14. Februar 2011 Generalleutnant Gabi Ashekanzi 
						abl&ouml;sen. 
						 
						  
						 Galant 
						mit Soldatinnen (Foto: IDF)  
						 
						Ministerpr&auml;sident Netanyahu bemerkte 
						dazu: &bdquo;Yoav Galant hat sich w&auml;hrend seiner mehr als 33 Dienstjahre an vorderster 
						Front von ZAHAL als tapferer K&auml;mpfer, au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Offizier und kluger und 
						verantwortungsbewusster Kommandant in der Schlacht erwiesen. Er diente u.a. als 
						Kommandant der Marinekommandoeinheit, als Kommandant der Jenin-Brigade, 
						Kommandierender General der Gaza-Division, Milit&auml;radjutant des 
						Ministerpr&auml;sidenten und Oberkommandierender des S&uuml;dkommandos. Seine Ernennung 
						wird die hervorragende Tradition fortsetzen, die der gegenw&auml;rtige 
						Generalstabschef Generalleutnant Gabi Ashkenazi in den Israelischen 
						Verteidigungsstreitkr&auml;ften gepflegt hat. Ich m&ouml;chte ihnen beiden 
						danken.&ldquo; 
						 
						(Au&szlig;enministerium des Staates Israel, 05.09.10) 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						     Rakete aus 
						Gaza     
					 
					 
						   
						 
						Pal&auml;stinensische 
						Terroristen aus dem Gaza-Streifen haben am Samstag wieder eine Rakete auf 
						israelisches Territorium abgefeuert. Sie landete auf freiem Feld im Kreis Sdot 
						Negev. Verletzt wurde niemand, und es entstand auch kein Sachschaden. 
						 
						Die 
						israelische Luftwaffe flog in der Nacht zum Sonntag einen Angriff auf drei 
						Schmuggeltunnel im S&uuml;den des Gaza-Streifens. Dabei wurden nach Hamas-Berichten 
						drei Menschen verletzt. 
						 
						(Maariv, 04./05.09.10) 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						     Israelischen Forschern gelingt 
						Durchbruch in der AIDS-Forschung     
					 
					 
						 Ein Forschungsteam der 
						Hebr&auml;ischen Universit&auml;t Jerusalem&nbsp; hat eine Behandlungsmethode entwickelt, die 
						HIV-infizierte menschliche Zellen in Laborkulturen vollst&auml;ndig zerst&ouml;ren kann. 
						Davon berichtet ein Artikel in der Fachzeitschrift  AIDS Research and Therapy . 
						 
						Bislang hat 
						es keine Therapie gegeben, die in der Lage ist, HIV-infizierte Zellen komplett 
						zu zerst&ouml;ren. Bei der neuen Jerusalemer Methode bleiben zudem die umliegenden 
						gesunden Zellen unbesch&auml;digt. Sie st&uuml;tzt sich auf den Einsatz von eigens 
						entwickelten Peptiden, die eine massive Anzahl von Replikationen des 
						Genmaterials in die infizierte Zelle leiten, was zu deren Selbstzerst&ouml;rung 
						f&uuml;hrt. 
						 
						Gegenw&auml;rtige Behandlungsmethoden der Immunschw&auml;chekrankheit hemmen 
						die Reproduktion des&nbsp; Virus&lsquo;, was die Entwicklung von AIDS verz&ouml;gert und dieses 
						zu einer chronischen, aber kontrollierbaren Krankheit macht. Wenn die Behandlung 
						mit dem sog. Cocktail unterbrochen wird oder der Virus dagegen immun wird, 
						k&ouml;nnen jedoch wieder andere Zellen infiziert werden. 
						 
						Im n&auml;chsten Schritt 
						soll die Therapie an Tieren getestet werden und danach - bei erwiesener 
						Wirksamkeit &ndash; an Menschen. 
						 
						Weltweit sind etwa 33.4 Millionen Menschen 
						HIV-infiziert. In Israel wurden 2008 390 neue F&auml;lle gez&auml;hlt. 
						 
						Den Artikel 
						zu den Jerusalemer Forschungsergebnissen gibt es unter dem folgenden Link:  http://www.aidsrestherapy.com/content/7/1/31  
						 
						(Haaretz, 
						03.09.10) 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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						         Wir 
						vergessen dich nicht   
					 
					 
						 Der israelische Soldat Gilad 
						Shalit wurde vor  1534  Tagen von der 
						Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entf&uuml;hrt. Er befindet sich noch 
						immer in Geiselhaft. 
					 
					 
						 
						 
							 
								 
									 
									 
										 
											 
												     
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			Dieser Newsletter mit Mitteilungen israelischer Ministerien und Meldungen aus 
			der israelischen Presse wird von der Botschaft des Staates Israel / Abteilung 
			&Ouml;ffentlichkeitsarbeit zusammengestellt. Anmerkungen und Fragen richten Sie bitte 
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			F&uuml;r den Inhalt externer Seiten sind ausschlie&szlig;lich 
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</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9136</id>
 <title>Deutsches Gen-Tohuwabohu</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9136&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T00:12:49+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
  S  arrazin hat(te) ein Problem mit Basken- und Juden-Genen.  
 
 Hat
er zur&amp;uuml;ckgenommen - was ihn irgendwie auszeichnet, auch wenn er sonst 
weitestgehend wohl Recht haben d&amp;uuml;rfte ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Tagesaktualitäten 
Kultur und Geschichte 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
  S  arrazin hat(te) ein Problem mit Basken- und Juden-Genen.  
 
 Hat
er zur&uuml;ckgenommen - was ihn irgendwie auszeichnet, auch wenn er sonst 
weitestgehend wohl Recht haben d&uuml;rfte (ich habe sein Buch auch noch 
nicht gelesen).&gt;&gt;&gt;&gt;      
 
 
 Das j&uuml;dische Glaubens-Gen&gt;&gt;   
   
</content> 
</entry> 
 
 <entry> 
 <id>tag:israelforum.ch,2010-09-07:9135</id>
 <title>IICC - An anti-Israel coalition, some of whose members organized the Mavi Marmara flotilla, were encouraged by its results. It is currently promoting a new series of projects to embarrass and isolate Israel. They include an upgraded flotilla and a plane to the Gaza Strip.</title> 
 <link rel="alternate" type="text/html" href="http://israelforum.ch/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=9135&amp;blogId=1" /> 
  
 <updated>2010-09-07T00:06:54+02:00</updated> 
 <summary type="text"> 
 Overview 
 
 
 1. Accumulated information  indicates that the anti-Israel coalition behind the Mavi Marmara flotilla to  the Gaza Strip  has
spent the past three months promoting plans for ...</summary> 
 <author> 
  
 <name>hs</name> 
</author> 
<dc:subject>
Terrorismus 
</dc:subject> 
 <content type="text" xml:lang="de" xml:base="http://israelforum.ch/index.php?blogId=1"> 
  
 Overview 
 
 
 1. Accumulated information  indicates that the anti-Israel coalition behind the Mavi Marmara flotilla to  the Gaza Strip  has
spent the past three months promoting plans for new  projects as part 
of a general campaign to smear Israel and erode its legitimacy .  The projects include  sending an upgraded flotilla  (with more ships, more  activists, more media personnel and more celebrities) and  sending a plane to  the Gaza Strip. All of the above are meant to raise the action threshold .&gt;&gt;&gt;&gt; 
  
</content> 
</entry> 
 
</feed>