Heikle Waffenexporte
Hizbolla
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
Spannungen zwischen Israel und Libanon
Die Hisbollah beschießt Nordisrael. Scharon macht die neue libanesische Regierung für die Vorfälle verantwortlich
Die libanesische Hisbollah-Miliz hat am Donnerstag neue Angriffe auf
israelische Militärstellungen begonnen. Augenzeugen berichteten, es
seien mehrere Granaten auf einen Armeeposten bei den umstrittenen
Scheba-Farmen im Länderdreieck Israel, Libanon und Syrien gefeuert
worden. Israelische Sicherheitskreise warnten, die Schiiten-Miliz wolle
im nördlichen Grenzgebiet eine neue Front eröffnen. (weiter)
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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Israel: Demonstranten blockieren Autobahnen
Wasserwerfer im Einsatz - Tote bei Hisbollah-Angriff
Mit landesweiten Blockaden haben radikale Gegner eines Abzugs aus dem Gazastreifen den Straßenverkehr an wichtigen Knotenpunkten Israels zum Stillstand gebracht. Polizisten nahmen am Mittwoch dutzende Protestierer fest, nachdem diese Autobahnen nach Jerusalem und Tel Aviv gesperrt hatten, wie Augenzeugen berichteten. (weiter)Israel: Soldaten von Syrien her beschossen
Jerusalem (Reuters) - Israelische Soldaten sind am Montag nach Armee-Angaben von Syrien her unter Beschuss genommen worden. Es sei aber niemand verletzt worden. Syrien wies die Angaben zurück. "Die israelische Verteidigungskräfte haben das Feuer nicht erwidert, um eine Eskalation zu vermeiden", sagte eine Armeesprecherin. Die Schüsse auf die israelischen Soldaten seien von südlich der syrischen Stadt Kuneitra abgegeben worden. (weiter)
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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Der radikale Islam als Gegengift für sich selbst
"Israel betreibt organisierten Terrorismus"
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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Israel schickt Microsoft in die Wüste
Verwaltungsmitarbeiter werden künftig mit Open Source-Software arbeiten
Israel macht im Streit mit Microsoft ernst: In den kommenden sechs Monaten soll kein Rechner in einem Regierungsbüro mehr mit Produkten des Software-Riesen betrieben werden. Künftig sollen die Verwaltungsmitarbeiter mit Open Source-Software arbeiten. Einer der Gründe: Microsofts Programmversionen für andere Betriebssyteme sind für hebräischsprachige Anwender nutzlos, weil sie das von rechts nach links geschriebene Skript nur mangelhaft unterstützen. (weiter)Jüdische Siedler errichten neuen Posten im Gaza-Streifen
Israeli bei Attentat getötet
Ersten Ermittlungen zufolge war ein Fahrzeug zu der Station nahe der jüdischen Ortschaft Beit Haggai gefahren. Dort wartete eine Gruppe 14- und 15-jähriger Israelis. Der Wagen hielt an. Die Insassen gaben mehrere Schüsse ab und fuhren weiter.(weiter)
GENERADELEGATION PALÄSTINAS IN DER BRD
Kein Bericht
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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