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Hoffnung auf Waffenruhe trotz Anschlags in Nahost

hs (28. Feb 2005, 19:44)
Jerusalem/Ramallah (AFP) - Nach dem Selbstmordanschlag in Tel Aviv mit vier Opfern haben erste Reaktionen von Israel und den Palästinensern auf eine Fortsetzung des Nahost-Friedensprozesses hoffen lassen. "Großangelegte Militärmaßnahmen sind nicht geplant", sagte Israels Verteidigungsminister Schaul Mofas. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verurteilte den Anschlag als "Sabotage" des Friedensprozesses. (weiter)


Israel geht gegen Syrien in die Offensive

Israel beschuldigt Syrien

Schweiz verurteilt Anschlag in Tel Aviv

Informationen der israelischen Botschaft Berlin

Abbas will Anschläge gegen Israel nicht tolerieren

hs (28. Feb 2005, 18:09)
TERROR IN NAHOST         Spiegel  28.02.2005
Der Friedensprozess in Nahost ist nach dem Selbstmordanschlag von Tel Aviv stark gefährdet. Ohne ein hartes Durchgreifen der Palästinenser-Führung werde es keine Fortsetzung geben, warnt die Regierung in Jerusalem. Palästinenserpräsident Abbas will nach eigenen Worten Angriffe gegen Israel nicht hinnehmen. (weiter)


Präsident Abbas vor Londoner Konferenz:

hs (28. Feb 2005, 18:06)
GENERADELEGATION PALÄSTINAS IN DER BRD
"Ein belastbares Ende der Gewalt kann es nicht geben, so lange täglich Palästinenser von der israelischen Armee getötet werden", sagte Präsident Abbas in einem Interview mit der britischen Zeitung "Independent im Vorfeld der am morgigen Dienstag in London beginnenden Nahostkonferenz. Die Gewalt zu beenden, sei "eine gemeinsame Verpflichtung" von Israel und den Palästinensern, sagte er. Zur Urheberschaft des Anschlags und den Schuldzuweisungen Israels an die Adresse der syrischen Regierung sagte Abbas: "Es mag andere (ausländische) Parteien geben, die die Situation destabilisieren wollen. (weiter)


Selbstmordattentat in Tel Aviv

hs (28. Feb 2005, 18:01)
GENERADELEGATION PALÄSTINAS IN DER BRD
Fünf Menschen sind am Freitagabend bei einem Selbstmordanschlag auf der Tel Aviver Strandpromenade vor der Diskothek „Stage“ getötet worden, 50 wurden zum Teil schwer verletzt. Israelischen Sicherheitskreisen nach handelt es sich bei dem Attentäter um Abdullah Badran, einen Einwohner des Dorfes Deir al Ghusun in der Westbank. Der 21-jährige Palästinenser hatte sich in der Warteschlange vor der Diskothek in die Luft gesprengt. Er selbst und vier der wartenden jungen Leute waren sofort tot. (weiter)


Islamischer Dschihad bekennt sich zu Anschlag in Tel Aviv

Die Hisbollah sucht nach Möglichkeiten der Eskalation

Behörden identifizieren palästinensischen Attentäter

Israel nimmt Brüder von Selbstmordattentäter fest

hs (26. Feb 2005, 09:57)
Nach dem Selbstmordanschlag in Tel Aviv hat die israelische Armee die beiden Brüder des Attentäters festgenommen. Die Armee verhängte eine Ausgangssperre in der Ortschaft. Der 22-jährige Selbstmordattentäter hatte kurz vor Mitternacht am Eingang einer Diskothek in Tel Aviv drei Israelis mit in den Tod gerissen. Rund 50 weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletz. (weiter)