Juden und Araber im Galil....
Im Galil leben jüdische und arabische Israelis manchmal Tür an Tür und haben somit hautnahen Kontakt. Es scheint, dass sie sich auch gegenseitig in ihrem Lebensstil beeinflussen!
Zev Davis beschäftigt sich mit dieser Thematik in der MIDDLE EAST TIMES vom 26. Dezember 2004.
(weiter)Tsunamis-Katastrophe in Asien: auch israelische Touristen betroffen!
Die tragischen Meldungen mit den schrecklichsten Details über die Auswirkungen der Tsunamis-Katastrophe in Asien erschüttern uns alle. Abertausende von Menschen, Einheimische und Touristen, haben entweder ihr Leben verloren, wurden schwer verletzt oder sind obdachlos geworden.
Wie sich herausstellt, sind bei dieser Tragödie auch viele israelische Touristen betroffen. Die JERUSALEM POST von heute berichtet darüber:
(weiter)Atomspion Mordechai Vanunu als Weihnachtsmann...
Mordechai Vanunu, Israels Atomspion, versucht alles, um die Aufmerksamkeit immer wieder auf sich zu lenken. Am 24. Dezember 2004 versuchte er, als Weihnachtsmann verkleidet, nach Bethlehem zu gelangen und dort - wie er sagte - in der Geburtskirche zu beten!
(weiter)Christen in Israel....
Das Central Bureau of Statistics (CBS) in Israel veröffentlichte gestern die genauen Zahlen über die Zusammensetzung der israelischen Bevölkerung. Es mag in diesem Zusammenhang auch interessant sein zu hören, wie viele Christen überhaupt in Israel leben: 2.1%, also ca. 144'000, der israelischen Bewohner bezeichnen sich selber als "christlich".
Lesen Sie für weitere Details den HAARETZ-Bericht von Motti Bassok:
(weiter)Informationen der israelischen Botschaft Berlin
Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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Informationen der israelischen Botschaft Berlin
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Informationen der israelischen Botschaft Berlin
| Newsletter vom Montag, 20. Dezember 2004: | |||||||||
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David siegte gegen
Vollumfänglicher Freispruch für Frank Lübke und rund 140 Mitunterzeichner eines Offenen Briefes vom 29. November 2002 gegen den islamistischen Terror
Mit dem Freispruch zieht Bezirksrichter H.J. Zatti einen klaren Schlussstrich unter einen rein politisch motivierten Prozess. Er wehrte die haltlosen Vorwürfe ab, welche der Anzeige-Erstatter, ein ehemaliges PLO-Mitglied und heute bekennender Islamist mit Schweizer Pass, erhoben hatte. Das Urteil zeigt, dass die Schweizer Justiz nicht gewillt ist, sich politisch missbrauchen zu lassen. Mit Genugtuung nehmen Frank Lübke, Geschäftsführer der Organisation DAVID, dem Zentrum gegen Antisemitismus und Verleumdung, und die Mitunterzeichner vom Verdikt Kenntnis. (weiter)
Offener Brief an Bundesrat, Parlament, Schweizerinnen und Schweizer
Nach dem Kenia-Massaker: Es geht nicht nur um
Israel – es geht um alles, was uns wichtig ist!
Wir, die Unterzeichnenden, fordern Bundesrat, Parlament und alle Schweizerinnen und Schweizer auf, unzweideutig Stellung zu beziehen für die zentralen abendländisch-humanistischen Werte unserer Zivilisation und gegen alle intolerant-zerstörerischen Kräfte, die unsere westliche Gesellschaft bedrohen. (weiter)
Worum es eigentlich geht
Der Mord an Theo van Gogh hat die Debatte um das Zusammenleben der Kulturen verändert. Multi-Kulti ist ausgeträumt. Was kommt jetzt? Der Islam-Experte Bassam Tibi erklärt, warum der von ihm geprägte Begriff der Leitkultur von zentraler Bedeutung ist. Und warnt: In der derzeitigen Geisteshaltung kann Europa die Islamisierung nicht abwehren. (weiter)
Das Toleranzgebot ist der falsche Weg
In der Diskussion um den Multikulturalismus werden Ethik und Recht verwechselt – Respekt ist die Grundlage gegenseitiger Achtung. (weiter)
Friedens-Nobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire vergleicht Israels Atomprogramm mit Nazi-Gaskammern!
Und wieder geistert Mordechai Vanunu durch den Blätterwald. Dieses Mal ist es die Friedens-Nobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire, die Israels Atomreaktor mit Nazi-Gaskammern vergleicht, und sich gleichzeitig für Vanunu, dem israelischen Atomspion, ins Zeug legt und für ihn die Aufhebung sämtlicher Reiserestriktionen fordert!
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Heute: Likud und Arbeitspartei unterschreiben Abkommen über Einheitsregierung
Nach langen und harten Verhandlungen ist es heute so weit: Likud und Arbeitspartei unterschreiben ein Abkommen und damit ist die Türe offen für eine Einheitsregierung.
Lesen Sie dazu direkt aus Israel den Haaretz-Bericht von Mazal Mualem:
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